Hamburg

Aktuelles aus Hamburg

  • Schimmelpilze in Innenräumen - Fachtagung

    Liebe Mieter, liebe Mitglieder,

    am 08.11.2018 gibt es in Hamburg wieder eine Fachtagung zum Thema Schimmelpilze in Wohnräumen.

    Schimmelpilze in Innenräumen - 8. November 2018, 9:00 - 17:30 Uhr

    Emporio Großer Saal, Dammtorwall 35, 20355 Hamburg

    Am Donnerstag, den 8. November 2018 lädt der Regionalverband Umweltberatung Nord e.V. zum achten Mal zu einer interdisziplinär ausgerichteten Fachtagung zum Thema „Schimmelpilze in Innenräumen“ ein. Die Tagung steht unter der Schirmherrschaft von Senatorin Dr. Dorothee Stapelfeldt. Sie findet im Großen Saal des Emporio Tower in Hamburg von 9 bis 17:30 Uhr statt und richtet sich an Wohnungsverwalter, Architekten, Mediziner, Rechtsanwälte, Sachverständige, Sanierer, Berater und alle anderen, die beruflich mit Wohnungsschimmel konfrontiert sind. Das Besondere an den Hamburger Fachtagungen ist die Zusammenführung aller mit dieser Problematik befassten und beteiligten Akteure zur Lösungsfindung. In diesem Jahr wird Diplom-Ingenieur Peter Tappler, der Mitglied der Innenraumhygiene­kommission des Umweltbundesamtes ist, über Erfahrungen mit dem neuen Schimmelleitfaden des Umweltbundesamtes berichten. Außerdem wird es um fachgerechte Sanierungen, gesundheitliche Auswirkungen auf Kinder, Haftungsrisiko bei Sanierungen, Feinreinigung, und forensische Methoden bei der Schimmelsuche gehen. Kurzpräsentationen von Produkten und Verfahren ergänzen das Tagungsprogramm. Während der Veranstaltung besteht die Möglichkeit sich in einer Fachausstellung im Foyer über Ursachensuche, Sanierung und Vorbeugung von Schimmelpilzen informieren. Die Tagung ist mit 3 Unterrichtseinheiten (Wohngebäude) für die Energieeffizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes, mit 6 Unterrichtseinheiten von der Architektenkammer Mecklenburg-Vorpommern sowie mit 7 Unterrichtseinheiten von der Architekten­kammer Schleswig-Holstein anerkannt.

    Weitere Informationen und Anmeldung unter www.umweltberatung-nord.de, tagung@umweltberatung-nord.de oder unter 040-404005.

    Veranstalter : Regionalverband Umweltberatung Nord e.V., Herzmoortwiete 2, 22417 Hamburg, Tel.:040/40 40 05, Fax: 040/530 50 781, E-Mail: info@umweltberatung-nord.de, www.umweltberatung-nord.de - In Kooperation mit Bundesverband für Umweltberatung e.V., Bürgerbräu 02 Sudhaus, Frankfurter Straße 87, 97082 Würzburg

    Pressekontakt: Meike Ried, Regionalverband Umweltberatung Nord e.V. Tel.: 040/40 40 05, Fax: 530 50 781, Mail: info@umweltberatung-nord.de

  • Mietspiegel für Hamburg

  • ALG II - Grundsicherung?

    Mitgliedsbeitrag - JobCenter
    Sie erhalten Transferleistungen - Arbeitslosengeld II oder Grundsicherung ? 

    Zugleich haben Sie ein mietrechtliches Problem und können sich nicht mehr helfen?
    In den den meisten Fällen übernimmt dann das JobCenter den Mitgliedsbeitrag für ein Jahr in Höhe von 44,50€ aufgrund der mit der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Intergartion bestehenden Kooperationsvereinbarung. 

    Fragen Sie bei Ihrer zuständigen Stelle nach, ob Sie eine Kostenübernahmebescheinigung bekommen. Diese legen Sie uns vor und wir rechnen direkt mit dem JobCenter ab.

    Wir helfen gern!

  • Frühberatung ab September 2016

    Liebe Mitglieder,

    um unser Serviceangebot für Sie zu erweitern, können Sie ab dem 15.09.2016 jeweils donnerstags bereits ab 07.00 Uhr Beratungstermine vereinbaren.

    Mit diesem Angebot möchten wir Mitglieder ansprechen, die frühe Termine bevorzugen bzw. benötigen.

    Ab dem 15.09.2016 sind wir donnerstags von 07.00 bis 18.00 Uhr für Sie da.

    Wir freuen uns auf Sie!

    Ihr Mieterschutz-Team

  • Schimmelpilz in Innenräumen

    Am 10.11.2016 findet die 7. Hamburger Fachtagung zum Thema Schimmelpilz in Innenräumen statt. 

    Näheres hierzu erfahren Sie hier.

  • Netzwerk Schimmelberatung

    Im November 2016 wird die 7. Fachtagung: "Schimmelpilze in Innenräumen" stattfinden. Als Kooperationspartner nimmt der Interessenverband Mieterschutz e. V. daran teil. 

    Näheres hierzu finden Sie unter : www.netzwerk-schimmelberatung-hamburg.de

    Die Mitglieder des Netzwerks Schimmelberatung Hamburg vertreten folgenden Grundsatz: 

    "Schimmelpilzbefall in Wohnräumen ist grundsätzlich nicht zu akzeptieren und muss entfernt werden."

  • In eigener Sache - Parken

    Eine Stunde kostenlos Parken

    Liebe Mitglieder,

    ab dem 01.04.2016 können Sie als Mitglied im Interessenverband Mieterschutz e.V. im Parkhaus Drosselstar (Drosselstraße 15 / Ecke Starstraße) die 1. Stunde kostenlos Parken.

    Lassen Sie einfach Ihr Parkticket am Empfang entwerten. Sie parken dann die 1. Stunde kostenlos.

    Diesen Service bieten wir Ihnen in Kooperation mit dem Drosselstar Parkhaus an.

  • Mietenspiegel 2015

    Unter dieser Internet-Adresse finden Sie alle notwendigen Angaben zum Hamburger Mietenspiegel 2015, darunter auch einen Online-Rechner zur Berechnung der ortsüblichen Vergleichsmiete.

    www.hamburg.de/mietenspiegel/

    Die Tabelle zum Mietenspiegel finden Sie hier

  • Mietpreisbremse in Hamburg

    Liebe Mitglieder,

    seit dem 01.07.2015 gilt auch in Hamburg die Mietpreisbremse. Diese schreibt vor, dass bei Neuvermietung einer Bestandswohnung die neue Miete nicht mehr als 10 % über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen darf.

    Liegt aber die mit dem Vormieter vereinbarte Miete bereits über der ortsüblichen Vergleichsmiete zzgl. 10 %, darf der Vermieter diese auch weiterhin verlangen. Bei der Ermittlung der Vormiete bleiben jedoch solche Mieterhöhungen unberücksichtigt, die mit dem Vormieter innerhalb des letzten Jahres vor Beendigung des Mietverhältnisses vereinbart wurden.

    Ferner sind die Vorschriften auf Neubauwohnungen, die nach dem 01.10.2014 erstmals genutzt und vermietet wurden, sowie auf umfassend modernisierte Wohnungen nicht anwendbar. Als umfassend modernisiert gilt eine Wohnung, wenn die Investitionen mehr als ein Drittel der für den Neubau einer vergleichbaren Wohnung erforderlichen Kosten betragen.

    Liegt ein Verstoß gegen die Mietpreisbremse vor, ist die vereinbarte Miete insoweit unwirksam, als der zulässige Betrag überschritten wird. D.h. selbst wenn im Vertrag eine höhere Miete vereinbart wurde, muss der Mieter nur eine um 10% über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegende Miete bezahlen. Wurde bereits zu viel Miete an den Vermieter gezahlt, kann der Mieter diese zurückverlangen. Hierfür ist jedoch zwingend eine entsprechende Rüge erforderlich. Zu viel gezahlte Miete kann erst ab dem Zugang der Rüge beim Vermieter zurückverlangt werden.

    Haben Sie die Vermutung, dass Ihre neue Miete nicht den gesetzlichen Anforderungen der Mietpreisbremse entspricht, lassen Sie sich bei uns beraten. Denn neben den aufgeführten gibt es noch eine Vielzahl weiterer Ausnahmen und Aspekte, die bei einer Prüfung zu berücksichtigen sind.

  • Baulärm in der Nachbarschaft kann zur Mietminderung berechtigen

    In Hamburg Barmbek gibt es derzeit an der Ecke Fuhlsbüttler Straße / Drosselstraße 3 Großbauvorhaben bzw. stehen solche unmittelbar bevor. 

    Seit Anfang des Jahres wird das Parkhaus in der Drosselstraße 15 modernisiert. Die Arbeiten werden voraussichtlich im Herbst 2014 beendet sein. Daran anschließend wird das Gebäude um neue Wohneinheiten aufgestockt.

    In direkter Nähe des Barmbeker Bahnhofes sind zwei weitere Großprojekte geplant. Der Spatenstich für das neue Gebäude der VBG Berufsgenossenschaft ist bereits erfolgt und ab dem 04.08.2014 soll das alte Hertie-Gebäude abgerissen und danach die Fläche neu bebaut werden. 

    Diese Großbauvorhaben sind mit erheblichen Lärmbelästigungen verbunden. Soweit die Tauglichkeit der Mietsache hierdurch erheblich eingeschränkt wird, kann die Miete ggf. gemindert werden. 

    Holen Sie sich rechtzeitig Rat bei ihren Mietrechtsexperten in der Fühlsbüttler Str. 108 direkt vor Ort in Barmbek.

  • Mieterhöhung - Kappungsgrenze

    Seit dem 01.09.2013 gilt in Hamburg die Kappungsgrenze von 15 %. 

    Der Interessenverband Mieterschutz e.V. begrüßt die Absenkung der Kappungsgrenze sehr.

    Die Netto-Kaltmiete ( Miete ohne Nebenkosten) darf demnach innerhalb von 3 Jahren nicht mehr als 15% steigen. Dieses auch, wenn nach dem Mietenspiegel eine höhere Miete ortsüblich wäre und vom Vermieter verlangt werden könnte. Maßgeblicher Zeitpunkt für die Berechnung der Kappungsgrenze ist die Netto-Kaltmiete, die genau vor drei Jahren, bevor die erhöhte Miete verlangt wird, gezahlt worden ist.

  • Barmbeck schwingt

    Bei strahlendem Sonnenschein hat der Interessenverband Mieterschutz e. V. beim Fest der Interessengemeinschaft "Die Fuhle" am 18.08.2018 teilgenommen.

    Einige Eindrücke zu dem 10. Hofsommerfest auf dem Bert-Kaempert-Platz / Museum der Arbeit finden Sie hier https://die-fuhle.de/rueckblick-barmbek-schwingt-2018/