Hamburg

Frühberatung ab September 2016

Liebe Mitglieder,

um unser Serviceangebot für Sie zu erweitern, können Sie ab dem 15.09.2016 jeweils donnerstags bereits ab 07.00 Uhr Beratungstermine vereinbaren.

Mit diesem Angebot möchten wir Mitglieder ansprechen, die frühe Termine bevorzugen bzw. benötigen.

Ab dem 15.09.2016 sind wir donnerstags von 07.00 bis 18.00 Uhr für Sie da.

Wir freuen uns auf Sie!

Ihr Mieterschutz-Team


Schimmelpilz in Innenräumen

Schimmelpilz in Innenräumen

Am 10.11.2016 findet die 7. Hamburger Fachtagung zum Thema Schimmelpilz in Innenräumen statt.

Näheres hierzu erfahren Sie hier.

Netzwerk Schimmelberatung

Netzwerk Schimmelberatung

Im November 2016 wird die 7. Fachtagung: "Schimmelpilze in Innenräumen" stattfinden. Als Kooperationspartner nimmt der Interessenverband Mieterschutz e. V. daran teil.

Näheres hierzu finden Sie unter : www.netzwerk-schimmelberatung-hamburg.de

Die Mitglieder des Netzwerks Schimmelberatung Hamburg vertreten folgenden Grundsatz:

"Schimmelpilzbefall in Wohnräumen ist grundsätzlich nicht zu akzeptieren und muss entfernt werden."

In eigener Sache - Parken

In eigener Sache - Parken

Eine Stunde kostenlos Parken

Liebe Mitglieder,

ab dem 01.04.2016 können Sie als Mitglied im Interessenverband Mieterschutz e.V. im Parkhaus Drosselstar (Drosselstraße 15 / Ecke Starstraße) die 1. Stunde kostenlos Parken.

Lassen Sie einfach Ihr Parkticket am Empfang entwerten. Sie parken dann die 1. Stunde kostenlos.

Diesen Service bieten wir Ihnen in Kooperation mit dem Drosselstar Parkhaus an.

Mietenspiegel 2015

Unter dieser Internet-Adresse finden Sie alle notwendigen Angaben zum Hamburger Mietenspiegel 2015, darunter auch einen Online-Rechner zur Berechnung der ortsüblichen Vergleichsmiete.

 

www.hamburg.de/mietenspiegel/

 

Die Tabelle zum Mietenspiegel finden Sie hier

Mietpreisbremse in Hamburg

Mietpreisbremse in Hamburg

Liebe Mitglieder,

seit dem 01.07.2015 gilt auch in Hamburg die Mietpreisbremse. Diese schreibt vor, dass bei Neuvermietung einer Bestandswohnung die neue Miete nicht mehr als 10 % über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen darf.

Liegt aber die mit dem Vormieter vereinbarte Miete bereits über der ortsüblichen Vergleichsmiete zzgl. 10 %, darf der Vermieter diese auch weiterhin verlangen. Bei der Ermittlung der Vormiete bleiben jedoch solche Mieterhöhungen unberücksichtigt, die mit dem Vormieter innerhalb des letzten Jahres vor Beendigung des Mietverhältnisses vereinbart wurden.

Ferner sind die Vorschriften auf Neubauwohnungen, die nach dem 01.10.2014 erstmals genutzt und vermietet wurden, sowie auf umfassend modernisierte Wohnungen nicht anwendbar. Als umfassend modernisiert gilt eine Wohnung, wenn die Investitionen mehr als ein Drittel der für den Neubau einer vergleichbaren Wohnung erforderlichen Kosten betragen.

Liegt ein Verstoß gegen die Mietpreisbremse vor, ist die vereinbarte Miete insoweit unwirksam, als der zulässige Betrag überschritten wird. D.h. selbst wenn im Vertrag eine höhere Miete vereinbart wurde, muss der Mieter nur eine um 10% über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegende Miete bezahlen. Wurde bereits zu viel Miete an den Vermieter gezahlt, kann der Mieter diese zurückverlangen. Hierfür ist jedoch zwingend eine entsprechende Rüge erforderlich. Zu viel gezahlte Miete kann erst ab dem Zugang der Rüge beim Vermieter zurückverlangt werden.

Haben Sie die Vermutung, dass Ihre neue Miete nicht den gesetzlichen Anforderungen der Mietpreisbremse entspricht, lassen Sie sich bei uns beraten. Denn neben den aufgeführten gibt es noch eine Vielzahl weiterer Ausnahmen und Aspekte, die bei einer Prüfung zu berücksichtigen sind.

Baulärm in der Nachbarschaft kann zur Mietminderung berechtigen

In Hamburg Barmbek gibt es derzeit an der Ecke Fuhlsbüttler Straße / Drosselstraße 3 Großbauvorhaben bzw. stehen solche unmittelbar bevor. 

Seit Anfang des Jahres wird das Parkhaus in der Drosselstraße 15 modernisiert. Die Arbeiten werden voraussichtlich im Herbst 2014 beendet sein. Daran anschließend wird das Gebäude um neue Wohneinheiten aufgestockt.

In direkter Nähe des Barmbeker Bahnhofes sind zwei weitere Großprojekte geplant. Der Spatenstich für das neue Gebäude der VBG Berufsgenossenschaft ist bereits erfolgt und ab dem 04.08.2014 soll das alte Hertie-Gebäude abgerissen und danach die Fläche neu bebaut werden.

Diese Großbauvorhaben sind mit erheblichen Lärmbelästigungen verbunden. Soweit die Tauglichkeit der Mietsache hierdurch erheblich eingeschränkt wird, kann die Miete ggf. gemindert werden.

Holen Sie sich rechtzeitig Rat bei ihren Mietrechtsexperten in der Fühlsbüttler Str. 108 direkt vor Ort in Barmbek.

Mieterhöhung - Kappungsgrenze

Seit dem 01.09.2013 gilt in Hamburg die Kappungsgrenze von 15 %.

Der Interessenverband Mieterschutz e.V. begrüßt die Absenkung der Kappungsgrenze sehr.

Die Netto-Kaltmiete ( Miete ohne Nebenkosten) darf demnach innerhalb von 3 Jahren nicht mehr als 15% steigen. Dieses auch, wenn nach dem Mietenspiegel eine höhere Miete ortsüblich wäre und vom Vermieter verlangt werden könnte. Maßgeblicher Zeitpunkt für die Berechnung der Kappungsgrenze ist die Netto-Kaltmiete, die genau vor drei Jahren, bevor die erhöhte Miete verlangt wird, gezahlt worden ist.